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Hand auf’s Herz – wie frustrierend ist ein Webrelaunch?

Blogbeitrag Webrelaunches sind frustrierend Business Frau am Schreibtisch

Ein Relaunch der Webseite ist schon eine feine Sache. Alles ist neu, alles ist schick, alles ist up-to-date. Was man allerdings nicht auf den ersten Blick sieht, ist der Aufwand, der zu diesem Ergebnis geführt hat. Man benötigt in einem kurzen Zeitraum viele unterschiedliche Kompetenzen und Ressourcen, um sämtliche Bereiche einer Webseite – also Content, Struktur, Design, Funktionen und Technik – zu überarbeiten. Doch damit nicht genug: Zusätzlich könnte man ja auch noch einen Agenturpitch durchführen, oder im gleichen Zuge noch das Hosting wechseln und, und, und. Alles wird auf den Kopf gestellt. Schnell wird ein Relaunch zu einer sehr komplexen Sache, die einem sprichwörtlich die Haare vom Kopf fressen kann. Dieser Stress muss aber nicht sein – es gibt bessere Wege.

Aus vielen Jahren Erfahrung mit Webprojekten für den Mittelstand wissen wir wovon wir sprechen. Wir haben über die Jahre variable Arbeitsweisen entwickelt und interne Prozesse digitalisiert, in dem wir zum Beispiel mit Slack (einem Chatsystem) statt mit E-Mail arbeiten, oder auch Kanban Boards auf Kundenprojektebene verwenden. Viele weitere digitale Systeme im Hintergrund verhelfen uns zu einer transparenten und agilen Arbeitsweise, in die auch Sie als Kunde aktiv eingebunden sind.

Und dennoch ist die Situation unbefriedigend. Denn auch auf Seiten unserer Kunden ist oft Zeitmangel der Grund weshalb ein Projekt nicht im geplanten Rahmen abläuft. Gut, dass ein Relaunch in der Regel nur alle 4-6 Jahre nötig ist. Aber wie sieht es denn mit der Webseite selbst aus? Ist sie denn mit dem Relaunch glücklich? Im Extremfall wurde weder technisch noch inhaltlich noch an den Funktionen weiterentwickelt. Dies hat zur Folge, dass sämtliche Marketingmaßnahmen die auf die Webseite „einzahlen“ an Wirkung und Qualität verlieren.

Es sind also drei Parteien mit dem herrschenden Vorgehen eines Relaunchs unzufrieden: Der Kunde, die Agentur und auch die Webseite selbst. Die Webseite ist hier im Prinzip wie ein Sportler, der im Januar und Februar hoch motiviert mit dem Training beginnt, es dann das restliche Jahr über schleifen lässt, um dann beim nächsten Neujahrsvorsatz wieder wie ein verrückter zu trainieren. Eine vollkommen andere Vorgehensweise muss also her.

Das Ziel: Ressourcen bei Kunden und Agenturen effektiver und effizienter einsetzten! Die Webseite kontinuierlich fit halten! Einen „großen“ Relaunch vermeiden! Der neue Ansatz: Die einzelnen Bereiche einer Webseite – also Content, Struktur, Design, Funktion und Technik – getrennt voneinander zu betrachten und umzusetzen. Das schont nicht nur Ressourcen und Budget, sondern auch Nerven. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihre Kunden nicht mit einer vollkommen neuen Webseite vor den Kopf stoßen. Wie bei einem Supermarkt, in dem man nach einem Umbau verzweifelt das Regal mit den Dosenravioli sucht. Aber können Sie sich z. B. daran erinnern, wann das Unternehmen amazon seinen letzten Relaunch umgesetzt hat? Nein? Eben! Es gab hier noch nie einen Webrelaunch, der alles komplett auf den Kopf gestellt hat. Und trotzdem sieht die Webseite nicht mehr so aus wie noch vor 10 Jahren. Das digitale Warenhaus wird ständig und kontinuierlich weiterentwickelt, angepasst, verbessert, optimiert. Alles gut portioniert und step-by-step.

Wir haben hierfür das WESENTLICH. BESSER. Konzept entwickelt. Mit diesem Konzept entkoppeln wir die Bausteine einer Webseite, schonen Ihre und auch unsere Ressourcen und halten auf diesem Wege Ihre Webseite kontinuierlich fit. Der Effekt: Ihre Kunden haben jeden Tag ein positives Erlebnis mit Ihrer Webseite und damit auch mit Ihrer Marke.

Wir freuen uns über jeden geteilten Blogbeitrag!

Matthias Grath
Geschäftsführer