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PPC - Pay Per Click Marketing

„Wir brauchen TRAFFIC, TRAFFIC und nochmals TRAFFIC!“

Dieses Problem kennen Sie vermutlich auch. Aber wer soll sich der Sache annehmen? Denn die sinnvolle Bespielung von LinkedIn, Xing, Instagram, Facebook & Co. ist sehr zeitaufwändig und nicht unbedingt trivial.

Was ist PPC Werbung?

PPC steht für Pay-per-Click. Und wie der Name schon sagt, ist es eine Methode für die  Abrechnung diverser Maßnahmen im digitalen Marketing. Dieses Verfahren zur Budget-Verteilung finden Sie in jedem größeren Online-Unternehmen, das sein Geld unter anderem mit Werbung verdient. Siehe Facebook, LinkedIn, Google & Co.

Anbieter, bei denen wir PPC-Kampagnen in unterschiedlichen Content-Formaten (Text, Video, Display, Banner etc.) aufsetzen, sind unter anderem:

  • Google Ads (ehemals Google Adwords)
  • Facebook & Instagram
  • LinkedIn
  • etc.

Häufig synonym verwendet wird übrigens das Kürzel CPC (Cost-per-Click). Hier gilt es jedoch zu unterscheiden:

PPC ist eine Onlinemarketing-Kampagnen-Variante. CPC hingegen bedeutet Kosten pro Klick. Damit ist die Höhe des Betrags gemeint, den Sie pro Klick auf Ihre Anzeige bezahlen.

Beispiel einer Suchnetzwerkanzeige (Textanzeige) im Rahmen von Google Ads

Gibt man in einem bestimmten Umkreis von Kempten (Geotargeting) bei Google das Keyword “werbeagentur kempten” ein, werden Anzeigen von jenen Werbetreibenden eingeblendet, die auf dieses Keyword bieten. Ob und in welcher Reihenfolge man hier mit seiner Anzeige erscheint, hängt unter anderem mit dem jeweiligen Qualitätsfaktor zusammen, einer Messgröße der Suchmaschinenwerbung im Google Netzwerk. 

Klickt ein Suchender also beispielsweise hier auf unsere Anzeige, wird er auf die dahinterstehende Landingpage weitergeleitet. Hierbei ist es im Sinne der User Experience besonders wichtig, die Suchintention zu verstehen und den Nutzer entsprechend seines aktuellen Standortes in der Customer Journey zum gewünschten Ziel zu führen.

Der Qualitätsfaktor und der Kampf um die besten Plätze

Wenn Sie etwas verstecken möchten, gibt es keinen besseren Platz, als die zweite Seite bei Google.

Dieser klassischen Online Marketing-Weisheit liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich nur ein immens geringer Prozentsatz aller Suchenden beim Shopping oder der Informationssuche bis zur zweiten Seite der Google-Suchergebnisse (auch hier gibt es noch Anzeigen) weiterklickt, geschweige denn bis zur dritten, vierten usw.

Ihr Ziel muss es also sein, mit Ihrer Anzeige möglichst im oberen Bereich der ersten Seite  zu stehen, im Idealfall natürlich auf Platz 1. Da Ihre Konkurrenten mit großer Wahrscheinlichkeit auf die gleichen Keywords bieten, entscheidet der Algorithmus darüber, an welcher Stelle Ihre Anzeige ausgespielt wird.

Google Ads entscheidet beispielsweise durch sein Auktionsprinzip unter Berücksichtigung der beiden Faktoren

  • Qualitätsfaktor (Kennzahl zwischen 1 und 10)
  • Klick-Gebot (CPC)

Es ist daher erforderlich, den Qualitätsfaktor so zu optimieren, dass die Kosten pro Klick für eine Top-Platzierung gesenkt bzw. gering gehalten werden können. Mehr zum Qualitätsfaktor erfahren Sie im Bereich SEA.

Die Vorteile von PPC-Kampagnen

Sie haben die volle Kontrolle. Durch Festlegung eines Maximalgebots – also des Höchstbetrags, den Sie für einen Klick auf Ihre Anzeige ausgeben wollen – können Sie jederzeit gezielt steuern, wie hoch die Kosten für einen Website-Besuch ausfallen. Zudem bezahlen Sie lediglich dann, wenn der Suchende auch tatsächlich auf Ihre Anzeige klickt, und nicht bereits ab Ausspielung.

Eine wertvolle Messgröße bzgl. des Erfolgs Ihrer PPC-Kampagnen ist unter anderem die CTR (Click Through Rate). Die Klickrate beschreibt das Verhältnis zwischen Häufigkeit der Ausspielung Ihrer Anzeige und den tatsächlich erfolgten Klicks. Diese und andere wichtige Kennzahlen im Online Marketing beleuchten wir näher im Bereich KPI, Dashboards & Tracking.

Ansprechpartner
Thomas Rau
Berater/Projektmanager Marke